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Stadtspaziergang mit Helene

Seit 2010 ist Rotenburg (Wümme) Niedersachsens siebter frauenORT. Dies liegt im Wirken der Oberin des Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhauses Rotenburg (Wümme), Helene Hartmeyer (1854-1920), begründet.

Helene Hartmeyer arbeitete als Lehrerin bevor sie sich zur Krankenschwester ausbilden ließ und 1891 als Diakonisse in das Amt der Oberin des Hamburger Bethesda-Mutterhauses eingeführt wurde. Sie setzte sich für die Behandlung der Armen sowie für die Berücksichtigung der Seelsorge bei der Heilung ein.

1905 kamen Helene Hartmeyer und ihre Bethesda-Schwestern nach Rotenburg, wo sie ein neues Mutterhaus gründeten und ihre Arbeit im "Asyl für die Pflege Epileptischer" aufnahmen. Im Museum am Mutterhaus ist eine Ausstellung über die Schwesternschaft zu sehen.

Auf dem Stadtrundgang "Stadtspaziergang mit Helene" werden Sie entlang acht verschiedener Stationen des Lebens von Helene Hartmeyer geführt. Sie sehen unter Anderem das Mutterhaus, die Stadtkirche und die Rotenburger Werke, wo auch heute noch Diakonissen wirken.

Eine spannende Führung zum Wirken Helene Hartmeyers bieten unsere sachkundig-geprüften Gästeführer an.

Kontakt

Stadtspaziergang mit Helene
Brigitte Borchers, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rotenburg
Große Str. 1
27356 Rotenburg (Wümme)
0 42 61 / 71 22 2

brigitte.borchers‎@‎rotenburg-wuemme.de
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